Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!
Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.

Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

Hauskatze - Teil 3: Abstammung und Geschichte

Shownotes

Flauschige Wissenschaft, Alltagsabenteuer und überraschende Fakten...
Mach's dir bequem und kuschel dich ein!

Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert.
Infos und Angebote unserer Werbepartner:
https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast

Hier geht's zum Wikipedia-Artikel.
Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hauskatze
CC BY-SA 4.0

Transkript anzeigen

00:00:00: Hauskatze, Teil drei, Abstammung und Geschichte.

00:00:07: Die ersten Vorfahren der heutigen Katzenarten aus Eurasien und Afrika, darunter auch die Wildkatze Felis Silvestris, traten vor etwa neun Millionen Jahren auf.

00:00:19: Vermutlich stammen sie ursprünglich aus Asien.

00:00:23: Erste Vertreter wie Felis Attica und Felis Lunensis erschienen im oberen Miozäen.

00:00:30: Von dort aus breiteten sich verschiedene Arten über große Teile Afrikas, Asiens und Europas aus.

00:00:37: Der direkte Ur-Ahn der heutigen Hauskatze ist die als Falbkatze bekannte afrikanische Wildkatze Felis Lybica Lybica.

00:00:48: Sie gilt als wenig aggressiv und eignete sich dadurch besonders gut für das Zusammenleben mit Menschen.

00:00:55: Schon im alten Ägypten wurde sie als Heimtier gehalten.

00:01:01: Ein Forschungsteam der Universität Oxford um den Genetiker Carlos Driscoll untersuchte die Gene von fast tausend Hauskatzen aus fünf Kontinenten.

00:01:13: Die Analyse ergab, dass alle fünf ermittelten genetischen Hauptlinien ausschließlich von Felis Lybica Lybica abstammen.

00:01:23: Die Domestikation fand vermutlich fünfmal unabhängig voneinander im sogenannten fruchtbaren Halbmond statt.

00:01:30: Bereits im achten Jahrtausend vor Christus gelangten Hauskatzen von dort nach Zypern.

00:01:36: Die Klärung des Ursprungs der Hauskatze dauerte lange.

00:01:41: Ursache waren die große äußere Ähnlichkeit und die enge genetische Verwandtschaft zu anderen Katzenarten.

00:01:48: Frühere Theorien nannten den Manul Otokolobus Manul oder die Rohrkatze Felischaus als Vorfahren.

00:01:56: Fachleute verwarfen diese Annahmen.

00:02:01: Auch die Idee einer Kreuzung aus Rohrkatze und Wildkatze gilt heute als überholt, obwohl sich beide Arten gelegentlich kreuzen können.

00:02:12: Nach den männelschen Regeln bleibt der Nachwuchs der ersten Generation dabei fruchtbar.

00:02:19: Die Forschung geht inzwischen davon aus, dass die Hauskatze allein von der Wildkatze Felis Silvestris abstammt.

00:02:29: Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Schottland über Afrika bis nach Asien.

00:02:36: Viele Fachleute betrachteten lange drei Hauptgruppen der echten Katzen als mögliche Ahnen der Hauskatze.

00:02:44: Die europäische Wildkatze, die Falpkatze und die Steppenkatze.

00:02:50: Die Wildkatze Felis Silvestris lebt in Europa und in Kleinasien.

00:02:56: Sie wirkt kräftig, hat kurze Ohren und einen buschigen Schwanz.

00:03:02: Die Falbkatze Felis Lybica Lybica bewohnt Buschland und Steppen in Afrika sowie auf der arabischen Halbinsel.

00:03:14: Ihr Körper ist schlank und hochbeinig.

00:03:17: Die Ohren sind groß.

00:03:20: Die Steppenkatze Felis Lybica Ornata lebt in Vorderasien und in Zentralasien.

00:03:28: Sie ist kompakter gebaut als die Falbkatze.

00:03:31: Die Erbanlagen der wilden Arten sind der Hauskatze gegenüber dominant.

00:03:36: Meist galt die Falbkatze als Hauptstammform, während der zweitgrößte Einfluss der Steppenkatze zugeschrieben wurde.

00:03:46: Die europäische Wildkatze meidet Kulturlandschaften stark und kam daher als direkter Vorfahr nur selten in Betracht.

00:03:56: Frühzeit.

00:03:59: Als die Menschen sesshaft wurden, Schloss sich die Katze ihnen an.

00:04:05: Zunächst hielt sie sich am Rand der Siedlungen auf und fraß Abfälle.

00:04:10: Beide Seiten profitierten davon.

00:04:13: Dadurch begann die Katze sich nach und nach selbst zu zähmen.

00:04:20: Forscher fanden Knochen kleiner Katzen zusammen mit menschlichen Knochen.

00:04:25: Diese Funde stammen aus einer Zeit vor neuntausend Jahren.

00:04:30: Sie wurden in Mesopotamien im Südosten von Kleinasien und in Jordanien entdeckt.

00:04:37: Auch auf Zypern lässt sich für die selbe Epoche eine Domestizierung nachweisen.

00:04:43: In Jericho legten Ausgrabungen katzensgelettefrei.

00:04:48: Ihr Alter wird auf das sechste Jahrtausend vor Christus geschätzt.

00:04:53: Dort diente die Katze vermutlich eher als Beutetier und noch nicht als Haustier.

00:05:00: Wildkatzen kennen nur Fauchen und Knuren.

00:05:03: Hauskatzen hingegen nutzen den Bekannten Miaulaut.

00:05:09: Einige Forschende verstehen ihn als eine eigene Sprache, mit der Katzen mit Menschen reden.

00:05:15: Andere sehen darin eine Verlängerung der Babysprache, die Katzenjunge gegenüber ihren Müttern einsetzen.

00:05:24: Ägypten.

00:05:25: Die Domestizierung der Katze nahm ihren Anfang nicht in Ägypten, sondern im sogenannten fruchtbaren Halbmond.

00:05:36: Ab dem dritten Jahrtausend vor Christus zeigen ägyptische Gemälde und Zeichnungen ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Katze.

00:05:47: In einem Grabmal der fünften Dynastie, also um zwei tausend sechshundert vor Christus, ist erstmals eine Katze mit Halsband zu sehen.

00:05:58: Dieser Fund gilt als deutlicher Hinweis darauf, dass die wilde Art bereits gezähmt war.

00:06:06: Zunächst jagten die Tiere Mäuse für ihre Besitzer.

00:06:10: Seit dem mittleren Reich halfen sie zusätzlich bei der Jagd auf Wasservögel im Papyrus dickigt.

00:06:19: Die bäuerlich geprägte Kultur des alten Ägypten sprach der Katze früh eine besondere Rolle zu.

00:06:27: Daraus erwuchs ein eigener Kult.

00:06:31: Die Katzengöttin Bastet stand für Fröhlichkeit, Liebe, Schönheit, Weiblichkeit, Anmut und Fruchtbarkeit.

00:06:42: Man stellte sie entweder als kleine Katze mit Löwenkopf oder als Frau mit Katzenkopf dar.

00:06:50: In der Spätszeit erreichte dieser Katzenkult seinen Höhepunkt.

00:06:55: Im Tempelbezirk von Bubastis kamen Pilger in großer Zahl zusammen und opferten tausende mumifizierte Tiere.

00:07:05: Ein antiker Bericht schildert.

00:07:08: wie Kater ihren Nachwuchs raubten, um die Katzenmütter erneut pahrungsbereit zu machen.

00:07:15: Stirbt in einem Haus eine Katze, so heißt es weiter, rasieren sich alle Bewohner die Augenbrauen.

00:07:24: Die toten Tiere werden nach Bubastis gebracht, einbalsamiert und in heiligen Grabkammern beigesetzt.

00:07:33: Untersuchungen ergaben, dass die meisten dieser Mumien sehr junge Katzen waren.

00:07:39: Sie wurden wahrscheinlich eigens für den Kult gezüchtet und meist durch ein schnelles Drehen des Halses getötet.

00:07:48: Griechen und Römer betrachteten die Katze zunächst als ungewöhnliches Haustier und setzten lieber Frettchen ein, um Mäuse zu vertreiben.

00:07:58: Später verband man weibliche Gottheiten wie Artemis in Griechenland, Diana im alten Rom und Freya in Skandinavien mit der Katzengestalt.

00:08:10: Die Katze wurde Symbol für den Mutterkult und stand für Fruchtbarkeit, die Phasen des Mondes, Überfluss und Geburt.

00:08:22: Ihre Fähigkeit, die Popillen zu schmalen Schlitzen oder zu runden Kreisen zu verändern, erinnerte an die wechselnden Mondphasen.

00:08:33: Die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten war verboten.

00:08:37: Für Nizische Händler schmuggelten dennoch Tiere nach Italien, Gallien und Britannien.

00:08:43: Archäologinnen und Archäologen fanden Katzenknochen in einer Siedlung nahe Amsterdam aus der Zeit um zweitausend vor Christus sowie in Tofting an der Eidermündung aus etwa einhundert nach Christus.

00:08:58: Griechenland und römisches Reich.

00:09:02: Eindeutige Darstellungen von Hauskatzen finden sich auf griechischen Wasen aus der Zeit um vierhundertachzig bis vierhundertvierzig vor Christus.

00:09:13: Obwohl es Bezüge zu Göttinnen gab, galt die Katze vor allem als Haustier.

00:09:20: Die ausgeprägte Verehrung, die die Ägypter ihr entgegenbrachten, erschien den Griechen befremdlich.

00:09:27: Ihre Furcht vor schwarzen Katzen übernahmen sie von den Babyloniern.

00:09:34: Die ältesten literarischen Hinweise stammen von Aristophanes, und kurz darauf von Herodot.

00:09:42: Auch der Philosoph Aristoteles erwähnt die Waldkatze.

00:09:47: Der Dichter Calimacos stellt im zweiten Jahrhundert erstmals einen Zusammenhang zwischen Katze und Maus her.

00:09:57: Das atische Wort aieloros bezeichnete im Griechischen die Waldkatze und nicht ausdrücklich die Hauskatze.

00:10:07: Erst der Kontext zeigt, ob eine Quelle wirklich die Hauskatze meint.

00:10:12: Die Römer nannten die Waldkatze Fehles.

00:10:16: Im ersten Jahrhundert nach Christus führten sie das Wort Katta ein, das ausschließlich die Hauskatze bezeichnete.

00:10:25: Wahrscheinlich stammt Katta aus einer nordafrikanischen Sprache und gelangte über die Kelten nach Italien.

00:10:33: Eine Entlehnung aus spätem Ägyptisch ist ebenfalls möglich.

00:10:39: Von dem ersten bis zum dritten Jahrhundert verbreitete sich die Hauskatze Im Römischen Reich.

00:10:47: Funde belegen ihre Anwesenheit in Barvenstedt bei Hildesheim zwischen dem dritten und fünften Jahrhundert nach Christus.

00:10:56: In Wiesbaden.

00:10:57: bieblich erscheint sie im sechsten Jahrhundert.

00:11:02: Indien und China.

00:11:05: Die Hauskatze spielt in Indien oft eine wichtige Rolle bei religiösen Zeremonien.

00:11:11: Später gelangte sie nach China.

00:11:14: Danach kam sie nach Japan und übernahm dort ähnliche Aufgaben.

00:11:21: In China etwa fünfhundert Jahre vor Christus bewachten Katzen die Kokons der Seidenraupen.

00:11:29: In Tempeln schützten sie wertvolle Schriftrollen vor Ratten und Mäusen.

00:11:34: Viele Zeichnungen belegen diese Aufgaben.

00:11:39: Zur damaligen Zeit glaubten die Menschen, dass nur Menschen und Katzen eine Seele besesen.

00:11:46: Die Katze stand für Glück und langes Leben.

00:11:49: Reiche Familien hielten sie als sichtbares Zeichen ihres Wohlstands.

00:11:55: Aus der Tang-Dynastie stammt ein frühes Zeugnis von Zuneigung zu Katzen.

00:12:01: Eine Suchmeldung bat um Hilfe, weil aus dem Haus von Yutapo ein weißes Kätzchen mit dem Rufnamen Schneemädchen entlaufen war.

00:12:12: Ein Gelehrter namens Xü Xüan.

00:12:16: Erzählte außerdem von einem Mann, der sein Tier so sehr liebte, dass er es nach dessen Tod nicht begraben konnte.

00:12:25: Tage lang wachte er neben der toten Katze, bis der Körper verweste.

00:12:32: Europäisches Mittelalter Die Katze spielte im frühen Mittelalter kaum eine Rolle.

00:12:39: Mit der Ausbreitung von Wanderratten, Hausratten und Hausmäusen, die über Seewege eingeschleppt wurden, änderte sich das Bild.

00:12:49: Die Schädlinge mussten bekämpft werden.

00:12:52: Im späten Mittelalter nahm daher die Zahl der Hauskatzen stark zu.

00:12:58: Weil Katzen hervorragende Jäger sind, nannte man sie damals auch Maushunde.

00:13:06: Trotz ihres Nutzens geriet die Katze in den Mittelpunkt des Aberglaubens.

00:13:12: Man stufte sie als dämonisch und unheilbringend ein.

00:13:18: Viele Menschen sahen sie als Begleiterin von Hexen und Schülerin des Teufels.

00:13:23: In Erzählungen ritten Hexen auf riesigen Katzen zu nächtlichen Zusammenkünften mit dem Teufel, den sogenannten Hexen-Sabatten.

00:13:35: Der Begriff geht auf mittelalterliche Vorstellungen zurück, in denen sich antisemitische Motive mit dem Glauben an Hexen und Dämonen vermischten.

00:13:45: Besonders schwarze Katzen galten als unheilvoll und wurden verfolgt.

00:13:51: Manche wurden sogar zusammen mit vermeintlichen Hexen auf Scheiterhaufen verbrannt.

00:13:57: Eine enge Freundschaft zu einer Katze galt als Gotteslästerung.

00:14:03: Dennoch liebten Menschen aller Schichten Katzen.

00:14:07: Ihre angeblich magischen Kräfte machten sie auch in der Volksmedizin wichtig.

00:14:13: Fast jede Körperpartie wurde für Heilswecke genutzt.

00:14:19: Im zehnten Jahrhundert galten Katzen in England als vornehme gespielenen, atliger Damen am Hofe.

00:14:26: Sie waren selten und damit wertvoll.

00:14:29: Ein Gesetz des Prinzen von Süd Wales erlassen neunhundertvierzig nach Christus, bestimmte sogar Kriterien für eine Siedlung.

00:14:39: Nur wer neun Häuser, einen Pflug, einen Brennofen, Ein Butterfass, einen Hahn, einen Stier, einen Hirten und eine Katze besaß, durfte sich Dorf oder Weiler nennen.

00:14:53: Funde aus dem elften Jahrhundert zeigen, dass Wikinger Katzenfell trugen.

00:14:59: In vielen Regionen Europas war Katzenfell ein begehrter Handelsartikel.

00:15:04: Bis vor rund einhundert Jahren verarbeitete man in Frankreich und England Katzenleder zu besonders weichen Handschuhen.

00:15:14: Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts schrieb Girolamo Visconti, Hexen könnten sich nachts in Katzen verwandeln, um schlafende Kinder heimzusuchen.

00:15:27: Sprichwörter und Rituale aus jener Zeit prägen den zwiespältigen Ruf der Katze bis heute.

00:15:35: In Westasien galt die Katze in der Regel als freundliches Wesen.

00:15:41: In Japan des dreizehnten Jahrhunderts Verband man sie dagegen mit Dämonen wie der kinderfressenden Hexe Nekobake, die in Katzengestalt Häuser betritt.

00:15:53: Im zehnten Jahrhundert war die Katze bereits auf dem gesamten europäischen Kontinent und in fast ganz Asien verbreitet.

00:16:03: Zwischen dem fünftzehnten und dem achzehnten Jahrhundert brachten europäische Seefahrer, sie zudem nach Nordamerika, Australien, und Neuseeland.

00:16:17: Sechzehntes Jahrhundert bis heute.

00:16:20: Während des Sechzehnten und des Siebzehnten Jahrhunderts wuchsen die Städte rasch.

00:16:26: Mit der größeren Bevölkerung nahm auch die Zahl der Hauskatzen zu.

00:16:31: Dadurch verlor Katzenfälle an Wert.

00:16:34: Gefleckte Wildkatzenfälle blieben jedoch begehrt und teuer.

00:16:39: Aus diesem Grund jagte man die wilden Verwandten der Hauskatze auf allen Kontinenten rücksichtslos.

00:16:47: Mit der beginnenden industriellen Revolution stieg die Katze langsam vom reinen Nutztier zum heutigen Heimtier auf.

00:16:56: In dieser Zeit setzte auch die gezielte Katzenzucht ein.

00:17:01: Heute gibt es mehr als dreißig anerkannte Katzenrassen, die durch internationale Zuchtverbände standardisiert werden.

00:17:10: Im zwanzigsten Jahrhundert wurde die Katze zu einem der am stärksten erforschten Haustiere in Medizin, Genetik und Physiologie.

00:17:21: In den frühen Sechzigerjahren untersuchten erste Studienprogramme das Verhalten von Wild- und Hauskatzen.

00:17:29: In den Neunzigerjahren war die Katze das weltweit am häufigsten gehaltene Haustier ohne wirtschaftlichen Nutzen und überholte damit erstmals den Hund.

00:17:40: Trotz ihrer Beliebtheit gilt sie in der westlichen Welt bisweilen als falsch oder verschlagen.

00:17:46: Solche Urteile entstehen oft, weil Menschen die Warnsignale der Tiere nicht erkennen und ein plötzliches Kratzen missverstehen.

00:17:54: Einer Umfrage aus zwei Tausend Fünf zufolge meinte etwa ein Viertel der Befragten, dass über Queren einer schwarzen Katze von links nach rechts Bringe Unglück.

00:18:08: In Japan genießt die Katze heute einen hohen Stellenwert.

00:18:13: In Tokio steht der Tempel Gotokuji, der der Katze Maneki Neko gewidmet ist.

00:18:21: Die Figur hebt zur Begrüßung die rechte Vorderpfote und soll Glück sowie Wohlstand bringen.

00:18:28: Im Inneren des Tempels, der als Katzengrabmal gestaltet ist, befinden sich viele Gemälde und Skulpturen mit Katzendarstellungen.

00:18:38: Auch in China und in Thailand verehrt man Katzen noch immer als gottähnliche Wesen.

00:18:45: Die lange gemeinsame Geschichte von Mensch und Katze hat sogar zur Einrichtung von Katzencafés geführt.

00:18:52: Trotzdem haben Hauskatzen ihre Selbstständigkeit bewahrt und sind nicht zwingend auf Menschen angewiesen.

00:19:00: In vielen Gegenden außerhalb Europas, vor allem in Australien, Neuseeland und auf zahlreichen Inseln leben Katzen völlig verwildert.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.