Hauskatze - Teil 3: Abstammung und Geschichte
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00:00:00: Hauskatze, Teil drei, Abstammung und Geschichte.
00:00:07: Die ersten Vorfahren der heutigen Katzenarten aus Eurasien und Afrika, darunter auch die Wildkatze Felis Silvestris, traten vor etwa neun Millionen Jahren auf.
00:00:19: Vermutlich stammen sie ursprünglich aus Asien.
00:00:23: Erste Vertreter wie Felis Attica und Felis Lunensis erschienen im oberen Miozäen.
00:00:30: Von dort aus breiteten sich verschiedene Arten über große Teile Afrikas, Asiens und Europas aus.
00:00:37: Der direkte Ur-Ahn der heutigen Hauskatze ist die als Falbkatze bekannte afrikanische Wildkatze Felis Lybica Lybica.
00:00:48: Sie gilt als wenig aggressiv und eignete sich dadurch besonders gut für das Zusammenleben mit Menschen.
00:00:55: Schon im alten Ägypten wurde sie als Heimtier gehalten.
00:01:01: Ein Forschungsteam der Universität Oxford um den Genetiker Carlos Driscoll untersuchte die Gene von fast tausend Hauskatzen aus fünf Kontinenten.
00:01:13: Die Analyse ergab, dass alle fünf ermittelten genetischen Hauptlinien ausschließlich von Felis Lybica Lybica abstammen.
00:01:23: Die Domestikation fand vermutlich fünfmal unabhängig voneinander im sogenannten fruchtbaren Halbmond statt.
00:01:30: Bereits im achten Jahrtausend vor Christus gelangten Hauskatzen von dort nach Zypern.
00:01:36: Die Klärung des Ursprungs der Hauskatze dauerte lange.
00:01:41: Ursache waren die große äußere Ähnlichkeit und die enge genetische Verwandtschaft zu anderen Katzenarten.
00:01:48: Frühere Theorien nannten den Manul Otokolobus Manul oder die Rohrkatze Felischaus als Vorfahren.
00:01:56: Fachleute verwarfen diese Annahmen.
00:02:01: Auch die Idee einer Kreuzung aus Rohrkatze und Wildkatze gilt heute als überholt, obwohl sich beide Arten gelegentlich kreuzen können.
00:02:12: Nach den männelschen Regeln bleibt der Nachwuchs der ersten Generation dabei fruchtbar.
00:02:19: Die Forschung geht inzwischen davon aus, dass die Hauskatze allein von der Wildkatze Felis Silvestris abstammt.
00:02:29: Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Schottland über Afrika bis nach Asien.
00:02:36: Viele Fachleute betrachteten lange drei Hauptgruppen der echten Katzen als mögliche Ahnen der Hauskatze.
00:02:44: Die europäische Wildkatze, die Falpkatze und die Steppenkatze.
00:02:50: Die Wildkatze Felis Silvestris lebt in Europa und in Kleinasien.
00:02:56: Sie wirkt kräftig, hat kurze Ohren und einen buschigen Schwanz.
00:03:02: Die Falbkatze Felis Lybica Lybica bewohnt Buschland und Steppen in Afrika sowie auf der arabischen Halbinsel.
00:03:14: Ihr Körper ist schlank und hochbeinig.
00:03:17: Die Ohren sind groß.
00:03:20: Die Steppenkatze Felis Lybica Ornata lebt in Vorderasien und in Zentralasien.
00:03:28: Sie ist kompakter gebaut als die Falbkatze.
00:03:31: Die Erbanlagen der wilden Arten sind der Hauskatze gegenüber dominant.
00:03:36: Meist galt die Falbkatze als Hauptstammform, während der zweitgrößte Einfluss der Steppenkatze zugeschrieben wurde.
00:03:46: Die europäische Wildkatze meidet Kulturlandschaften stark und kam daher als direkter Vorfahr nur selten in Betracht.
00:03:56: Frühzeit.
00:03:59: Als die Menschen sesshaft wurden, Schloss sich die Katze ihnen an.
00:04:05: Zunächst hielt sie sich am Rand der Siedlungen auf und fraß Abfälle.
00:04:10: Beide Seiten profitierten davon.
00:04:13: Dadurch begann die Katze sich nach und nach selbst zu zähmen.
00:04:20: Forscher fanden Knochen kleiner Katzen zusammen mit menschlichen Knochen.
00:04:25: Diese Funde stammen aus einer Zeit vor neuntausend Jahren.
00:04:30: Sie wurden in Mesopotamien im Südosten von Kleinasien und in Jordanien entdeckt.
00:04:37: Auch auf Zypern lässt sich für die selbe Epoche eine Domestizierung nachweisen.
00:04:43: In Jericho legten Ausgrabungen katzensgelettefrei.
00:04:48: Ihr Alter wird auf das sechste Jahrtausend vor Christus geschätzt.
00:04:53: Dort diente die Katze vermutlich eher als Beutetier und noch nicht als Haustier.
00:05:00: Wildkatzen kennen nur Fauchen und Knuren.
00:05:03: Hauskatzen hingegen nutzen den Bekannten Miaulaut.
00:05:09: Einige Forschende verstehen ihn als eine eigene Sprache, mit der Katzen mit Menschen reden.
00:05:15: Andere sehen darin eine Verlängerung der Babysprache, die Katzenjunge gegenüber ihren Müttern einsetzen.
00:05:24: Ägypten.
00:05:25: Die Domestizierung der Katze nahm ihren Anfang nicht in Ägypten, sondern im sogenannten fruchtbaren Halbmond.
00:05:36: Ab dem dritten Jahrtausend vor Christus zeigen ägyptische Gemälde und Zeichnungen ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Katze.
00:05:47: In einem Grabmal der fünften Dynastie, also um zwei tausend sechshundert vor Christus, ist erstmals eine Katze mit Halsband zu sehen.
00:05:58: Dieser Fund gilt als deutlicher Hinweis darauf, dass die wilde Art bereits gezähmt war.
00:06:06: Zunächst jagten die Tiere Mäuse für ihre Besitzer.
00:06:10: Seit dem mittleren Reich halfen sie zusätzlich bei der Jagd auf Wasservögel im Papyrus dickigt.
00:06:19: Die bäuerlich geprägte Kultur des alten Ägypten sprach der Katze früh eine besondere Rolle zu.
00:06:27: Daraus erwuchs ein eigener Kult.
00:06:31: Die Katzengöttin Bastet stand für Fröhlichkeit, Liebe, Schönheit, Weiblichkeit, Anmut und Fruchtbarkeit.
00:06:42: Man stellte sie entweder als kleine Katze mit Löwenkopf oder als Frau mit Katzenkopf dar.
00:06:50: In der Spätszeit erreichte dieser Katzenkult seinen Höhepunkt.
00:06:55: Im Tempelbezirk von Bubastis kamen Pilger in großer Zahl zusammen und opferten tausende mumifizierte Tiere.
00:07:05: Ein antiker Bericht schildert.
00:07:08: wie Kater ihren Nachwuchs raubten, um die Katzenmütter erneut pahrungsbereit zu machen.
00:07:15: Stirbt in einem Haus eine Katze, so heißt es weiter, rasieren sich alle Bewohner die Augenbrauen.
00:07:24: Die toten Tiere werden nach Bubastis gebracht, einbalsamiert und in heiligen Grabkammern beigesetzt.
00:07:33: Untersuchungen ergaben, dass die meisten dieser Mumien sehr junge Katzen waren.
00:07:39: Sie wurden wahrscheinlich eigens für den Kult gezüchtet und meist durch ein schnelles Drehen des Halses getötet.
00:07:48: Griechen und Römer betrachteten die Katze zunächst als ungewöhnliches Haustier und setzten lieber Frettchen ein, um Mäuse zu vertreiben.
00:07:58: Später verband man weibliche Gottheiten wie Artemis in Griechenland, Diana im alten Rom und Freya in Skandinavien mit der Katzengestalt.
00:08:10: Die Katze wurde Symbol für den Mutterkult und stand für Fruchtbarkeit, die Phasen des Mondes, Überfluss und Geburt.
00:08:22: Ihre Fähigkeit, die Popillen zu schmalen Schlitzen oder zu runden Kreisen zu verändern, erinnerte an die wechselnden Mondphasen.
00:08:33: Die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten war verboten.
00:08:37: Für Nizische Händler schmuggelten dennoch Tiere nach Italien, Gallien und Britannien.
00:08:43: Archäologinnen und Archäologen fanden Katzenknochen in einer Siedlung nahe Amsterdam aus der Zeit um zweitausend vor Christus sowie in Tofting an der Eidermündung aus etwa einhundert nach Christus.
00:08:58: Griechenland und römisches Reich.
00:09:02: Eindeutige Darstellungen von Hauskatzen finden sich auf griechischen Wasen aus der Zeit um vierhundertachzig bis vierhundertvierzig vor Christus.
00:09:13: Obwohl es Bezüge zu Göttinnen gab, galt die Katze vor allem als Haustier.
00:09:20: Die ausgeprägte Verehrung, die die Ägypter ihr entgegenbrachten, erschien den Griechen befremdlich.
00:09:27: Ihre Furcht vor schwarzen Katzen übernahmen sie von den Babyloniern.
00:09:34: Die ältesten literarischen Hinweise stammen von Aristophanes, und kurz darauf von Herodot.
00:09:42: Auch der Philosoph Aristoteles erwähnt die Waldkatze.
00:09:47: Der Dichter Calimacos stellt im zweiten Jahrhundert erstmals einen Zusammenhang zwischen Katze und Maus her.
00:09:57: Das atische Wort aieloros bezeichnete im Griechischen die Waldkatze und nicht ausdrücklich die Hauskatze.
00:10:07: Erst der Kontext zeigt, ob eine Quelle wirklich die Hauskatze meint.
00:10:12: Die Römer nannten die Waldkatze Fehles.
00:10:16: Im ersten Jahrhundert nach Christus führten sie das Wort Katta ein, das ausschließlich die Hauskatze bezeichnete.
00:10:25: Wahrscheinlich stammt Katta aus einer nordafrikanischen Sprache und gelangte über die Kelten nach Italien.
00:10:33: Eine Entlehnung aus spätem Ägyptisch ist ebenfalls möglich.
00:10:39: Von dem ersten bis zum dritten Jahrhundert verbreitete sich die Hauskatze Im Römischen Reich.
00:10:47: Funde belegen ihre Anwesenheit in Barvenstedt bei Hildesheim zwischen dem dritten und fünften Jahrhundert nach Christus.
00:10:56: In Wiesbaden.
00:10:57: bieblich erscheint sie im sechsten Jahrhundert.
00:11:02: Indien und China.
00:11:05: Die Hauskatze spielt in Indien oft eine wichtige Rolle bei religiösen Zeremonien.
00:11:11: Später gelangte sie nach China.
00:11:14: Danach kam sie nach Japan und übernahm dort ähnliche Aufgaben.
00:11:21: In China etwa fünfhundert Jahre vor Christus bewachten Katzen die Kokons der Seidenraupen.
00:11:29: In Tempeln schützten sie wertvolle Schriftrollen vor Ratten und Mäusen.
00:11:34: Viele Zeichnungen belegen diese Aufgaben.
00:11:39: Zur damaligen Zeit glaubten die Menschen, dass nur Menschen und Katzen eine Seele besesen.
00:11:46: Die Katze stand für Glück und langes Leben.
00:11:49: Reiche Familien hielten sie als sichtbares Zeichen ihres Wohlstands.
00:11:55: Aus der Tang-Dynastie stammt ein frühes Zeugnis von Zuneigung zu Katzen.
00:12:01: Eine Suchmeldung bat um Hilfe, weil aus dem Haus von Yutapo ein weißes Kätzchen mit dem Rufnamen Schneemädchen entlaufen war.
00:12:12: Ein Gelehrter namens Xü Xüan.
00:12:16: Erzählte außerdem von einem Mann, der sein Tier so sehr liebte, dass er es nach dessen Tod nicht begraben konnte.
00:12:25: Tage lang wachte er neben der toten Katze, bis der Körper verweste.
00:12:32: Europäisches Mittelalter Die Katze spielte im frühen Mittelalter kaum eine Rolle.
00:12:39: Mit der Ausbreitung von Wanderratten, Hausratten und Hausmäusen, die über Seewege eingeschleppt wurden, änderte sich das Bild.
00:12:49: Die Schädlinge mussten bekämpft werden.
00:12:52: Im späten Mittelalter nahm daher die Zahl der Hauskatzen stark zu.
00:12:58: Weil Katzen hervorragende Jäger sind, nannte man sie damals auch Maushunde.
00:13:06: Trotz ihres Nutzens geriet die Katze in den Mittelpunkt des Aberglaubens.
00:13:12: Man stufte sie als dämonisch und unheilbringend ein.
00:13:18: Viele Menschen sahen sie als Begleiterin von Hexen und Schülerin des Teufels.
00:13:23: In Erzählungen ritten Hexen auf riesigen Katzen zu nächtlichen Zusammenkünften mit dem Teufel, den sogenannten Hexen-Sabatten.
00:13:35: Der Begriff geht auf mittelalterliche Vorstellungen zurück, in denen sich antisemitische Motive mit dem Glauben an Hexen und Dämonen vermischten.
00:13:45: Besonders schwarze Katzen galten als unheilvoll und wurden verfolgt.
00:13:51: Manche wurden sogar zusammen mit vermeintlichen Hexen auf Scheiterhaufen verbrannt.
00:13:57: Eine enge Freundschaft zu einer Katze galt als Gotteslästerung.
00:14:03: Dennoch liebten Menschen aller Schichten Katzen.
00:14:07: Ihre angeblich magischen Kräfte machten sie auch in der Volksmedizin wichtig.
00:14:13: Fast jede Körperpartie wurde für Heilswecke genutzt.
00:14:19: Im zehnten Jahrhundert galten Katzen in England als vornehme gespielenen, atliger Damen am Hofe.
00:14:26: Sie waren selten und damit wertvoll.
00:14:29: Ein Gesetz des Prinzen von Süd Wales erlassen neunhundertvierzig nach Christus, bestimmte sogar Kriterien für eine Siedlung.
00:14:39: Nur wer neun Häuser, einen Pflug, einen Brennofen, Ein Butterfass, einen Hahn, einen Stier, einen Hirten und eine Katze besaß, durfte sich Dorf oder Weiler nennen.
00:14:53: Funde aus dem elften Jahrhundert zeigen, dass Wikinger Katzenfell trugen.
00:14:59: In vielen Regionen Europas war Katzenfell ein begehrter Handelsartikel.
00:15:04: Bis vor rund einhundert Jahren verarbeitete man in Frankreich und England Katzenleder zu besonders weichen Handschuhen.
00:15:14: Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts schrieb Girolamo Visconti, Hexen könnten sich nachts in Katzen verwandeln, um schlafende Kinder heimzusuchen.
00:15:27: Sprichwörter und Rituale aus jener Zeit prägen den zwiespältigen Ruf der Katze bis heute.
00:15:35: In Westasien galt die Katze in der Regel als freundliches Wesen.
00:15:41: In Japan des dreizehnten Jahrhunderts Verband man sie dagegen mit Dämonen wie der kinderfressenden Hexe Nekobake, die in Katzengestalt Häuser betritt.
00:15:53: Im zehnten Jahrhundert war die Katze bereits auf dem gesamten europäischen Kontinent und in fast ganz Asien verbreitet.
00:16:03: Zwischen dem fünftzehnten und dem achzehnten Jahrhundert brachten europäische Seefahrer, sie zudem nach Nordamerika, Australien, und Neuseeland.
00:16:17: Sechzehntes Jahrhundert bis heute.
00:16:20: Während des Sechzehnten und des Siebzehnten Jahrhunderts wuchsen die Städte rasch.
00:16:26: Mit der größeren Bevölkerung nahm auch die Zahl der Hauskatzen zu.
00:16:31: Dadurch verlor Katzenfälle an Wert.
00:16:34: Gefleckte Wildkatzenfälle blieben jedoch begehrt und teuer.
00:16:39: Aus diesem Grund jagte man die wilden Verwandten der Hauskatze auf allen Kontinenten rücksichtslos.
00:16:47: Mit der beginnenden industriellen Revolution stieg die Katze langsam vom reinen Nutztier zum heutigen Heimtier auf.
00:16:56: In dieser Zeit setzte auch die gezielte Katzenzucht ein.
00:17:01: Heute gibt es mehr als dreißig anerkannte Katzenrassen, die durch internationale Zuchtverbände standardisiert werden.
00:17:10: Im zwanzigsten Jahrhundert wurde die Katze zu einem der am stärksten erforschten Haustiere in Medizin, Genetik und Physiologie.
00:17:21: In den frühen Sechzigerjahren untersuchten erste Studienprogramme das Verhalten von Wild- und Hauskatzen.
00:17:29: In den Neunzigerjahren war die Katze das weltweit am häufigsten gehaltene Haustier ohne wirtschaftlichen Nutzen und überholte damit erstmals den Hund.
00:17:40: Trotz ihrer Beliebtheit gilt sie in der westlichen Welt bisweilen als falsch oder verschlagen.
00:17:46: Solche Urteile entstehen oft, weil Menschen die Warnsignale der Tiere nicht erkennen und ein plötzliches Kratzen missverstehen.
00:17:54: Einer Umfrage aus zwei Tausend Fünf zufolge meinte etwa ein Viertel der Befragten, dass über Queren einer schwarzen Katze von links nach rechts Bringe Unglück.
00:18:08: In Japan genießt die Katze heute einen hohen Stellenwert.
00:18:13: In Tokio steht der Tempel Gotokuji, der der Katze Maneki Neko gewidmet ist.
00:18:21: Die Figur hebt zur Begrüßung die rechte Vorderpfote und soll Glück sowie Wohlstand bringen.
00:18:28: Im Inneren des Tempels, der als Katzengrabmal gestaltet ist, befinden sich viele Gemälde und Skulpturen mit Katzendarstellungen.
00:18:38: Auch in China und in Thailand verehrt man Katzen noch immer als gottähnliche Wesen.
00:18:45: Die lange gemeinsame Geschichte von Mensch und Katze hat sogar zur Einrichtung von Katzencafés geführt.
00:18:52: Trotzdem haben Hauskatzen ihre Selbstständigkeit bewahrt und sind nicht zwingend auf Menschen angewiesen.
00:19:00: In vielen Gegenden außerhalb Europas, vor allem in Australien, Neuseeland und auf zahlreichen Inseln leben Katzen völlig verwildert.
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